Навигация |
 |
|
| |
|
Новости |
 |
|
| |
|
Статьи |
 |
|
| |
|
Скачать |
 |
|
| |
|
Популярные статьи |
 |
|
| |
|
Видео клип |
 |
|
| |
|
Популярные файлы |
 |
|
| |
|
TOP Пользователей |
 |
|
| |
|
Наши партнеры |
 |
|
| |
|
 |  |
Выберите букву на которую начинается название группы.
A : B : C : D : E : F : G : H : I : J : K : L : M : N : O : P : Q : R : S : T : U : V : W : X : Y : Z
|
|
-=Лирика=- VANITAS - Der Schatten Einer Existenz (2002)
1. Pendelschwung 2. Heiliger Schein 3. Atem Toene Fluestern Schreien 4. Schliesze Mir Die Augen 5. Vor Den Worten 6. Das Wort Sieht Blicke 7. Wenn Schritte Veraendern 8. Stillschweigen
1. Pendelschwung
Von links nach rechts, es schwingt,
Hдlt niemals inne
Auch von rechts nach links gelingt's
Nie stillzustehen
Der Pendelschwung hцrt niemals auf
Nicht einmal fьr Sekunden
In denen wir endlich wohlauf
Das Leben schцn empfunden
Auf der einen Seite Schmerz
Auf der anderen Langeweile
Kurz nur unterbrochen von
Lebhaftigkeit
Niemals stoppt es in der Mitte
Wo's ertrдglich wohl noch wдr'
Kehrt stets zu einer Seite wieder
Macht's leicht, bald wieder schwer
Hin, wieder her, nur das Leid wird stдndig mehr....
Voll gutem Willen - und Tatendrang
Schreitet man voran
Trotz Mьdigkeit und schmerzenden Hдnden
Will man seine Tat vollenden
Doch zu guter Letzt ist's wieder
Schlecht und ich gehe nieder
Resignierend, neuerlich enttдuscht
Der Pendelschwung, er hцrt niemals auf
Nicht einmal, nicht einmal fьr Sekunden
In denen wir endlich, endlich wohlauf
Das Leben, das Leben schцn empfunden
Doch zu guter Letzt....
Hin, wieder her,...
Voll gutem Willen...
Doch zu guter Letzt...
2. Heiliger Schein
Du zeigst dich, den Neidern,
In schцnsten Kleidern voll Pracht
Du liebst deinen Nдchsten,
Wie dich oder mehr
AuЯer er steht vor dir
Dann, dann nicht mehr allzu sehr
Vorgetдuschtes, gespieltes Leid,
Trдgst du, trдgst du zur Schau
In dir ist es dunkel,
In dir strahlet nichts,
Willst die Welt erleuchten,
Doch du bringst die Finsternis
Heiliger Schein
Umleuchtet dich
Aufgestiegen aus dem Nichts
Ich sehe deinen Glanz und Stolz
Und was Wahrheit fьr dich ist
In Gebдuden nur aus Stein und Holz
Wo das AuЯen du vergisst, wohl auch vermisst
Heiliger Schein...
Gefallen, gefallen, du fдllst so tief
Entlarvt, aufgeflogen und endlich erkannt
Ist dein falsches Spiel
Dein Heiligenschein zerbrцckelt,
Allein du bleibst zurьck
Dein wahres Gesicht offenbart sich
Aufgestanden aus dem Nichts
Verkьndest Freud, bringst Finsternis
Von Eitelkeit bist du befallen
Emporgestiegen, tief gefallen...
Gefallen...
Vorgetдuschtes, gespieltes Leid...
Emporgestiegen, tief gefallen,
Am Ende du allein
Emporgestiegen, tief gefallen
Und ьbrig bleibt: Heiliger Schein
3. Atem Toene Fluestern Schreien
Lasst mich ruhen, ich will nichts hцren
Will nichts mehr sehen, nichts soll mehr stцren
All die Stimmen rund um mich
Ich hцre Schreie, so widerlich
War hier ein Flьstern? Wer hat's getan?
Irgendjemand sprach mich an
Atem Tцne Flьstern Schreien
Kehrt Ruhe niemals in mich ein?
All, all die Tцne, all die Tцne rund um mich
Hцrt ihr sie, hцrt ihr sie denn nicht?
War hier ein Flьstern? Wer hat's getan?
Irgendjemand sprach mich an
Atem Tцne Flьstern Schreien
Kehrt Ruhe niemals in mich ein?
Ist's real oder ein Spiel,
Welchem ich zum Opfer fiel
Ich ersehne diese Zeit
Wenn zur Ruhe ich bereit
Stдndig Atem, stдndig Tцne,
Stдndig Flьstern, stдndig Schreien
Niemals Ruhe, niemals Frieden
Niemals Zeit ein Mensch zu sein
Atem Tцne Flьstern Schreien
Nehmt die Schreie weg von mir
Nehmt den Atem, den ich spьr
Nehmt all die Tцne, die mich stцren
Nehmt sie weg, ich will nichts hцren
All die Schreie, die ich hцre
All den Atem, den ich spьr
All die Tцne, die mich stцren
Nehmt sie weg, weg von mir
Nehmt die Schreie
Nehmt den Atem
Nehmt die Tцne
Weg von mir
4. Schliesze Mir Die Augen
Ich breite meine Arme schьtzend ьber sie
GenieЯe ihre Zartheit, und diese Harmonie
Ewig werd ich sie lieben und die Angst ihr entziehen
Streichle ihre Hдnde, um der Einsamkeit zu entfliehen
Ewig sie beschьtzend, leb ich glьcklich neben ihr
Bring ihr frische Blumen, keiner nimmt sie mir
Ewig werd ich sie lieben und den Schmerz ihr entziehen
Streichle ihre Wunden, um der Einsamkeit zu entfliehen
"SchlieЯe mir die Augen beide
Mit den lieben Hдnden zu!
Geht doch alles, was ich leide,
Unter deiner Hand zur Ruh.
Und wie leise sich der Schmerz
Well um Welle schlafen leget,
Wie der letzte Schlag sich reget,
Fьllest du mein ganzes Herz."
(Theodor Storm (1817 - 1888): SchlieЯe mir die Augen beide)
Auf den Wunden an ihrem Kцrper
Klebt trockner Lebenssaft
Aus dem Ausdruck ihrer Augen
Schцpfe ich nun Kraft
Mit starren Augen blickt sie mich an
Nur ihr Mund bleibt so still
Der Moment der Stille
Scheint alles was sie will
Ich streichle ihre Wangen, ich halte ihre Hand
Ich berьhre ihren Kцrper, der durch Schicksal zu mir fand
Sie spielt in meinen Trдumen, sie blickt mir ins Gesicht
Sie kennt meine Gedanken, doch ich kenn' ihre nicht
"SchlieЯe mir die Augen....."
5. Vor Den Worten
[instrumental]
6. Das Wort Sieht Blicke
Das erste und das letzte Wort
Sieht mehr als tausend Blicke
Die Wahrheit, selbst die Lцsung
Ist einfach und liegt so nah
Alles wie ein Gedanke, der sich dreht
Sich stдndig fortbewegt, nur um
Die richtigen Wцrter
Spielend, denkend hat man es erreicht
Man hilft dir immer wieder
Das Erste sucht das Ende
Das Wort sieht Blicke
Verstehen was es heiЯt
Ьber allem steht Normales
Hinweg zu sehen
Sollte doch gehen
Das erste und.....
Alles wie ein Gedanke, ...
Das Wort sieht Blicke
7. Wenn Schritte Veraendern
Jeder Schritt ist eine Verдnderung
So geh ich langsam vor mich hin
Bis ich dann mein Ziel erreiche
Und ein vцllig anderer bin
Jeder Schritt bringt Verдnderung
Und noch immer gehe ich
Neben mir stehen Mauern
Keine Kreuzung ist in Sicht
Jeder Schritt verдndert
Mein Gang wird nun geschwind
Hab das Ziel schon knapp vor Augen
Ja, es scheint fьr mich bestimmt
Doch anstatt mich euch zu nдhern
Werd ich fremder, ich werde fremder selbst noch mir
Versuch zu leben so wie ihr
Will rein gar nicht anders sein
Versuch in eurer Welt zu denken
Versuch zu schaffen wie alle Leut'
Jeder Schritt verдndert, jeder Schritt verдndert mich
Bringt mich an den Ort
Der fьr mich nicht Ziel des Lebens, nicht Ziel des Lebens ist
Bringt mich von Wahrheit fort
Mein Verstand ist wie eurer
Nur mein Herz will anders sein
Mein Kopf sagt tu es nicht
Doch mein Gefьhl das Gegenteil
Jeder Schritt verдndert mich
Bringt mich an den Ort
Der fьr mich nicht Ziel des Lebens ist
Bringt mich von meiner Wahrheit fort
Wenn Schritte verдndern...
8. Stillschweigen
Immer wieder gehst du von uns
Immer kehrst du wieder,
Erhдltst, was du schufst
Kдmpfst gegen all die Stimmen,
Welch zerstцrten deine Macht
Friedlich, sanft auch, angsterregend
Bist du auf dein Dasein nur bedacht
Hast du auch Angst vor der Stille und mцchtest du sie dennoch spьren
Hast du auch Sehnsucht nach ihr, willst dich selbst in sie entfьhren
Ein wechselseitiges Bestreben liegt verwurzelt tief in uns,
Sich einfach anzuschweigen scheint fьr uns die grцЯte Kunst
Ich will die Ruhe fьhlen, Gefьhle hцren
Gedanken sollen mich fьhren und betцren
Reticentia
Silentium horribile
Reticentia
Silentium mirabile
Am Anfang war das Wort, oder war es doch die Stille?
Ein unaufhaltsamer Redefluss, gegen unser aller Wille
Die Stille bildet den Horizont, vor dem sich alles Reden vollzieht
Sie wird durch leere Worte unterbrochen, ehe man sich versieht
Ich will die Ruhe....
Reticentia....
Unbehaglich kann sie sein, ja furchterregend
Doch sei beruhigt auch sie braucht uns
All unsere Worte, die sie erlцsen
Sind fьr sie die grцЯte Kunst
Reticentia....
Silentium Mirabile
|
|
|  |
Авторизация |
 |
|
| |
|
Сейчас на сайте |
 |
|
|
 |
Гостей: 6
Пользователей: 1
Всего: 7
Сейчас на сайте:
| 01: | | Desolate |
| 02: | | 67.195.37.170 |
| 03: | | 66.249.72.12 |
| 04: | | 72.30.142.167 |
| 05: | | 38.103.63.55 |
| 06: | | 38.99.13.125 |
| 07: | | 64.1.215.164 |
|
|
|
Наш опрос |
 |
|
| |
|
Наш форум |
 |
|
|
 |
Последние сообщения с форумов:
Перейти на форум |
|
|
Новые статьи |
 |
|
| |
|
Новые файлы |
 |
|
| |
|
Наша кнопка |
 |
|
|
 |
Вы можете разместить на своем сайте нашу кнопку:
 Код кнопки:
|
|
|
Наше лого |
 |
|
| |
|
 |